Wie versprochen hier einige eigene
Erfahrungen.
Sollten Sie auch welche gesammelt haben und würden sie gerne hier
veröffentlichen, schreiben Sie mir. Meine Adresse lautet:
kontakt@lindas-edelsteingarten.com
Meine erste Erfahrung machte ich mit einem wunderschönen Tigeraugen - Donut. Er war das erste Geschenk meiner Schwester und ich trug ihn immer. Nach einiger Zeit fiel mir jedoch auf, dass ich vermehrt Asthmaanfälle bekam. Und das, obwohl ich gerade erst meine Spritze erhalten hatte. Also nichts wie hin zum Lungenarzt, der mir erklärte mir dürfte es gar nicht so schlecht gehen. Na danke, es ging mir aber schlecht! Also schlug ich mein schlaues Steinbuch auf und siehe da: Tigerauge ist gegen Asthma! Ich testete es. Ich trug den Stein einige Wochen nicht und es ging mir besser. Aber er sollte mir doch helfen und nicht schaden! Ich unterhielt mich dann mit einer Frau, die schon sehr lange mit Steinen arbeitete. Sie erklärte es mir: Der Stein bewirkt zuerst eine Reinigung des Organismus, so auch von den Medikamenten, und beginnt dann zu heilen. Leider hatte ich nicht die nötige Härte, die zuerst schlechte Zeit auf mich zu nehmen.
Mein zweites - sehr gravierendes - Erlebnis hatte ich mit einem Sonnenstein. Auf jeder Messe und in jedem Geschäft hatte ich das geradezu unheimliche Bedürfnis mir so einen Stein zu kaufen. Leider ist er nicht gerade billig und so ließ ich es sein. Ich bekam dann eine Lungenentzündung und meine Händlerin empfahl mir den Sonnenstein. Da war aber der Wunsch nicht mehr so unbedingt da, ihn zu besitzen. Ich las natürlich sofort nach. Der Sonnenstein will uns vor Erkrankungen der Lunge bewahren. Ich dachte nach. Mein wildes Verlangen nach diesem Stein hatte nachgelassen, nachdem ich die Lungenentzündung überwunden hatte. Heute besitze ich eine Kette und wann immer ich sie unbedingt tragen will, gehe ich zum Lungenarzt und schon oft hat mich das vor einer Erkrankung bewahrt.
Und nun noch eine Geschichte, die meinen Lebensgefährten betrifft. Mein Schatz ist ein richtiger Wissenschaftler. Er glaubt nur an das, was er berühren, erforschen und begründen kann. Als ich ihm von meinen Steinen erzählte, lachte er nur. Doch aus Liebe zu mir, ließ er sich dazu überreden - und weil es ja ein Experiment ist - einen Amethyst bei sich zu tragen. Er leidet sehr unter Kopfschmerzen und dieser Stein hilft dagegen. Nach einigen Wochen begann sein Stein sich zu verfärben und Risse zu zeigen. Der Amethyst wurde immer blasser und zerriss innerlich. Aber er hatte kaum mehr Schmerzen. Heute ist er noch nicht ganz überzeugt, aber... an den Amethyst glaubt er! *lach*
Jetzt komme ich zu meiner traurigsten Geschichte. Noch heute könnte ich um diesen Begleiter in meinem Leben weinen. Ich bekam von meiner Schwester einen wunderschönen Milchopal. Ich liebe alle Opale und hätte am liebsten Berge davon. Sie machte sogar einen Goldschmiedekursus um ihn für mich eigenhändig zu fassen. Ich trug nur mehr dieses Schmuckstück. Eines Tages saß ich in der Firma und da lag unter meinem Tisch ein Stück weißes Irgendwas. Ich hob es auf und hielt die Hälfte meines Opals in der Hand! Ich war so schockiert, dass ich zu weinen begann. Meine Kolleginnen waren hilflos. Auch wenn es für Sie vielleicht verrückt klingt, aber er war ein Teil meiner selbst. Der Grund war einfach der: Ich hatte in dieser Zeit sehr viel um die Ohren. Meine Mutter war schwer herzkrank, mein Neffe hatte Probleme und auch andere Probleme gab es in Unmengen. Ich war seelisch unten durch. Die Heilkunst des Opals bezieht sich auf die Seele. Die Eingeborenen in Australien sagen über den Opal, dass er sich für seinen Träger opfert. Bevor dieser an der seelischen Belastung zerbricht, zerbricht lieber der Opal. Die Probleme lösten sich dann und es ging mir besser. Dies ist bis jetzt der einzige Stein, den ich nicht begraben habe, nachdem er verbraucht war. Noch heute liegt er bei mir daheim und als ich ihn in der Zeit, als meine Ehe sich aufzulösen begann, ansah, zerbrach er gerade wieder.